Statt Angst – Ruhe und Selbst-sicherheit im Alltag

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Statt Angst – Ruhe und Selbst-sicherheit im Alltag

Wie kann ich diese ewige Angst besiegen? Wie werde ich meine Unsicherheit los?

Naja, ein bisschen kommt es darauf an, wie stark die Angst ist. Ist es eher ein mulmiges Gefühl oder packt mich die Angst derart, dass ich erstarre.

Zu mir hat einmal jemand gesagt: man kann auch mit Angst in den Keller gehen.

Stimmt. Wäre ein verhaltenstherapeutischer Ansatz. Und oft gar nicht so schlecht. Man beginnt, zu erkennen, dass es sooo schlimm ja gar nicht ist, dass man sich selbst überwinden kann, dass man den kleinen Bremser in sich zum Schweigen bringen kann, dass man das kleine ängstliche Kind einfach an die Hand nehmen kann und dort hinführen, wo es allein nicht hingehen möchte.

Manchmal sind allerdings die Ängste so groß, dass diese Allein-Technik nicht mehr funktioniert. Dann ist ein einfühlsamer Berater, Therapeut oder Coach der /die Richtige.
Ich setze dann oft die Timeline-Methode ein. – Auch.
Was der Ängstliche braucht, ist ein geschützter Rahmen; ein emotionaler Raum, ein Begleiter, der hält, manchmal führt, bestärkt, schützt – Ressourcen weckt, von denen der Klient meint, dass er sie gar nicht hat – oder daran zweifelt, dass er darauf Zugriff hat.

Das alles geht natürlich wunderbar in der Hypnose. Die Trance ermöglicht, den geschützten Rahmen aufzubauen, den emotionalen Raum zu schaffen.
Der erfahrene Hypnotiseur ist der Begleiter, öffnet Türen, damit der Klient hindurchgehen kann.

 

2017-02-03T17:59:08+00:00 Juni 4th, 2013|Ängste|0 Kommentare

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